Starke Wurzeln – starker Mensch

Warum es sich lohnt unsere Herkunft zu klären

Je weiter man zurückblicken kann, desto weiter kann man vorausschauen.
(Winston Churchill)

Das moderne Leben fordert uns derzeit viel ab. Die Schnelllebigkeit, die große Flut an Informationen, die wir zum Teil nicht mehr verarbeiten können, und vor allem die Technik und das Internet fressen unsere Energie und kostbare Lebenszeit. Wir sind gefangen im Netz des Worldwideweb und in dem ganzen Technik-Gedöns. Hier suchen wir unsere Bekanntheit zu steigern und sichtbar zu werden auf den verschiedenen Plattformen. Wenn dann in unserem Business etwas nicht rund läuft, wir zu wenige Kunden und Aufträge haben, dann versuchen viele in Gruppen und kostenlosen Angeboten die passenden Informationen zu ergattern. Doch all diese Aktionen kosten viel Zeit, viel Energie und bringen oftmals doch nicht den gewünschten Erfolg. 

Während unsere Aufmerksamkeit und Energie im Außen sind und wir dort für die Symptome Abhilfe suchen, bleiben die wahren Ursachen meist unbemerkt und es ändert sich wenig, oftmals über Jahre hinweg.

Eine Aufstellung der Sippe bringt die Ursache des Problems ans Licht

Eine Ahnen-Aufstellung, die ich in der vergangenen Woche mit einer Klientin mittleren Alters gemacht habe, hat mir das wieder einmal sehr deutlich vor Augen geführt.

Sie kam zu mir, weil sie mit ihrem Business nicht richtig vorwärts kam. Mit ihrer Feinfühligkeit konnte sie spüren, dass es mit etwas zusammen hing, zu dem sie selbst keinen Zugang hatte. Doch die Anzeichen, die sich in letzter zeit gehäuft hatten, deuteten darauf hin, dass es mit ihrer Sippe zusammen hing.

Sie berichtete mir eingangs, dass sie gerne weitere Heilmethoden in ihrer Praxis anwenden möchte, jedoch eine Stimme in ihr sagte, dass sie doch keine Heilerin sei. Und so fühlte sie sich nicht ermächtigt dazu und ließ es bleiben, war jedoch unzufrieden mit sich selbst.

Es gilt alte Versprechen zu lösen, um frei für das eigene Leben zu sein

Während der Aufstellung kam dann ans Licht, dass es vor allem in ihrer weiblichen Ahnenreihe stets sehr dominante, starke Frauen waren, die jedoch mit ihrer äußeren Stärke nur ihre innere Verletztheit geschützt hatten. Meine Kundin, als jüngstes Sippenmitglied, hatte sich geschworen diese Vermeidungsstrategie ihrer Ahninnen nicht weiterzuführen. Stattdessen ging sie in die Opposition. Sie hielt ihre Kraft unter Verschluss, zeigte sich damit nicht und trat somit auch mit ihrem Business nicht entsprechend auf. Sie hatte einen kleinen Praxisraum in ihrem Haus, das in einer Siedlung in zweiter Reihe lag. Kein Schild an der Tür deutete darauf hin, dass es hier eine Praxis gab. Bislang war ihr das nicht aufgefallen. 

Nachdem meine Klientin erkannte, dass sie sich durch diesen Schwur ins Abseits gebracht hatte, konnten wir auf der inneren Ebene die erforderliche Korrektur erwirken. Auf dieser tiefen Ebene im Unterbewusstsein gab sie sich die Erlaubnis und das Versprechen, ab jetzt ihre Kraft in Liebe zu leben und sich damit auch zu zeigen. Damit macht sie jetzt den Unterschied zu ihren Vorfahrinnen.

In Liebe annehmen, statt dagegen zu gehen

In der energetischen Verbindung mit ihrer  6. Generation erlebte sie dann eine sehr berührende, tiefe Begegnung mit einer Ahnin, die ihr absprach eine Heilerin zu sein. Das war ihr wundester Punkt und zugleich ihr größter Wunsch. Das war die Stimme, in ihr, die ihr immer gesagt hatte, dass sie keine Heilerin sei. 

Meine Klientin fand für sich unter meiner Hinführung heraus, was es brauchte, um die Ahnin für sich zu gewinnen. Statt gegen sie zu gehen, öffnete sie sich ganz für sie und nahm die Ahnin vorbehaltlos an. Dabei geschah das Wunder-volle. Die Liebesenergie meiner Klientin durchdrang die Machtmauer der Ahnin und sie wurde weich, öffnete sich auf berührende Weise, so dass viele Tränen flossen. 

Zum Abschluss übergab sie meiner Klientin den Heiler-Stab als Ahnen-Gabe und diese war völlig fassungslos, zu Tränen gerührt und unendlich glücklich. So ist es, wenn wir das, was wir uns n der Tiefe unseres Herzens ersehnen, plötzlich erhalten. 

Die Ursache statt das Symptom behandeln 

Diesen kleinen Ausschnitt aus der vergangenen Aufstellung berichte ich, um dir zu zeigen, wie wichtig es ist, zu den Ursachen für unsere Probleme zu gelangen und dort die Korrektur vorzunehmen, statt viel Zeit und Energie aufzuwenden und dabei erfolglos an den Symptomen herum zu doktern.

Meine Klientin hatte zuvor bereits viel Zeit und Geld in ihre Ausbildung investiert. Sie dachte, das wäre das Wichtigste, um eine Praxis erfolgreich zu betreiben. Dabei ist das Know-How sicherlich ein wichtiger Punkt, doch unsere innere Befindlichkeit ist am wichtigsten. Denn aus ihr heraus gestalten wir unsere Realität –  erfolgreich oder erfolglos

Aus eigener Erfahrung 

Durch meine Ausbildung in der asiatischen Kunst und Wissenschaft des Feng Shui vor über zwanzig Jahren, bin ich mit dem Thema Ahnen nah in Berührung gekommen. In Asien ist die Ahnenverehrung der letzten sieben Generationen ein fester Bestandteil der Kultur. Jedes gläubige Haus in China besitzt einen Ahnenaltar, der mit den Namen der verstorbenen Verwandten versehen ist. Damit werden den Seelen der Toten Opfergaben angeboten werden und mit Gebeten wird die Nähe zu den Ahnen bewahrt. Immer noch als Teil der Familie angesehen, sollen die Ahnen einen günstigen Einfluss auf bevorstehende Ereignisse ausüben. Aus diesem Grund werden bei wichtigen Entscheidungen auch der Rat der Ahnen hinzugezogen. 

In allen traditionellen schamanischen Kulturen sind die Ahnen wesentliche und nicht selten die wichtigsten Verbündeten des Schamanen.

Durch meine eigene Entwurzelung in der frühen Kindheit bin ich zum Thema Ahnen stark in Resonanz gegangen und so habe ich mich damit sehr ausführlich beschäftigt. Im Laufe der Jahre bin ich immer tiefer in das Feld meiner Sippe eingetaucht und so habe ich auch meine schamanischen Wurzeln in meiner 5. Generation entdeckt. Seither fließt mir aus dieser Generation die schamanische Kraft und auch das Wissen darum zu, ohne dass ich dafür viel tun muss. 

Über diese Entdeckung habe ich in meinem e-Book „Das Potenzial aus deiner Herkunft“ausführlich geschrieben. Wenn du interessiert bist, kannst du dir im Shop das hier e-Book zum Aktionspreis holen.

Mit 7 Generationen verbunden – nicht immer fließt die Energie

Über die Zellinformation sind wir mit den letzten 7 Generationen unserer Sippe verbunden – ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht, ob es uns passt oder nicht. 

Oftmals sind wir auch verstrickt mit unseren Ahnen. Dann tragen wir ihre Lasten, verspüren ihre Abneigungen und Vorlieben und übernehmen manchmal sogar ihre Krankheiten. 

In diesem Fall ist der Kraftfluss der Seele gemindert, oder gar blockiert. Es fehlt uns an Inspiration und Schaffenskraft. Wir haben das Gefühl nicht richtig vorwärts zu kommen. Wir tun uns schwer unsere Ziele zu erreichen und mit unseren Unternehmungen erfolgreich zu sein.  

Vor allem in diesen stürmischen Zeiten, wo die äußeren Sicherheiten weg brechen und die rasanten Entwicklungen im Außen uns viel abverlangen, tut es gut, wenn uns die Ahnen über den Energiefluss, der uns über die vielen Generationen mit der Urkraft der Schöpfung verbindet, unterstützen. 

Unser Privileg, als Frau in der neuen Zeit

Mit einer geklärten und liebevollen Verbindung zu unserer Herkunft erfahren wir unsere Ahnen als eine Quelle von Kraft und Weisheit für unser Leben und für unseren Erfolg in unserer Selbständigkeit. Achten wir daher vermehrt auf unsere innere Befindlichkeit und erspüren und er-ahnen wir unsere Verbindung zu unserer Sippe. 

Für den Fall, dass wir uns belastet und unfrei fühlen, gilt es unsere Herkunft zu klären und die blockierenden Energien und die damit verbundenen Erfahrungen zu heilen. So kann der Kraftstrom der Seele wieder zu uns und durch uns in die Welt strömen. Vor allem wir Frauen haben in dieser neuen Zeit das Privileg, die Ahnenlinie zu heilen und zu segnen und diesen Kraftstrom an unsere Kinder und an die kommenden Generationen weiter zu geben. 

Was denkst du über dieses Thema? Welche Erfahrungen hast du ggf. schon damit gemacht?
Gerne lese ich deine Gedanken im Kommentarfeld. Danke!

Wenn du dich von meinem Beitrag angesprochen fühlst und vielleicht schon länger in dieser Richtung etwas für dich und deine Ahnenlinie tun wolltest, dann schau dir gerne auch meine ANGEBOTE dazu an. Klicke einfach hier und scrolle nach unten.

Der Frieden mit unseren Ahnen

Warum eine bewusste und lebendige Verbindung mit unserer Sippe uns Kraft und Weisheit für unser Leben schenkt

Wann fühlen wir uns gesund? Viele Menschen haben darauf keine direkte Antwort. Die meisten Antworten auf diese Frage beschreiben die Abwesenheit von Beschwerden oder Krankheiten. Mit anderen Worten, wir fühlen uns körperlich gesund, wenn wir unseren Körper gar nicht bemerken, wenn wir mit uns im Reinen sind. Oder anders ausgedrückt, gut mit uns und unserer physischen Energie verbunden sind.

Wir wissen natürlich nicht, was ein Baum auf diese Frage antworten würde. Ich gehe jedoch davon aus, dass gesunde, kräftige, gut funktionierende Wurzeln einen wesentlichen Teil der Antwort darstellen würden. Ein Baum kann ganz offensichtlich dann aufblühen, wenn er gute Wurzeln hat. Ein Baum wird auch nicht in unserem menschlichen Sinne nachdenken, was seine Bestimmung ist, er wächst, blüht und bringt Früchte hervor. Seiner Natur entsprechend folgt er so einem inneren Plan.

Auch wir Menschen haben unseren ureigensten, inneren Lebensplan. Der Plan darüber, wie wir wachsen, uns entfalten und erblühen sollen. Manche von uns folgen diesem Plan instinktiv, andere ahnen eher, wohin die Lebensreise geht, doch vielen Menschen fehlt hierfür völlig die Orientierung und Klarheit.

Eines jedoch gilt für uns alle: Je besser wir mit unseren Wurzeln verbunden sind, desto mehr Ressourcen stehen uns zur Verfügung, unsere Potenziale zu entfalten und unseren Lebensplan zu verwirklichen. Aber was sind nun unsere Wurzeln, die uns beim Wachsen und Erblühen nähren?

Das Leben ist über unsere Eltern zu uns gekommen

Hinter unserer Mutter und unserem Vater stehen Generationen von Müttern und Vätern, die das Leben weiter gegeben haben, bis es schließlich in einem magischen Moment bei uns angekommen ist. Ich finde das Bild von zwei unendlichen Ahnenreihen, eine weiblich eine männlich, die hinter mir stehen, sehr eindrücklich. Es zeigt plastisch, wie groß und weit der Strom unserer Ressourcen ist und von wie weit her der Fluss des Lebens zu uns geflossen ist. Doch was hindert uns im Alltag so oft daran, einfach aus dem Vollen zu schöpfen und zu erblühen?

Woher kommt es, dass Menschen sich von ihren Wurzeln abgeschnitten fühlen? 

Zum einen haben sich die sozialen Gefüge sehr stark verändert. Der fehlende Halt in der Familie bringt junge Leute dazu, sich in Gruppen zusammen zuschließen. Hier verbinden die gemeinsamen Ideale und schaffen so oftmals eine neue geistige Heimat, die Halt gibt, wenn die Gesinnung der Gruppe lebensförderlich ist. Nicht immer gelingt dies.

Zum anderen entsteht ein tiefes Gefühl von Entwurzelung zum Beispiel bei den sogenannten Findel- oder Klappenbabies. Hierbei handelt es sich um inzwischen längst Erwachsene, die von ihrer Mutter verlassen, bzw. in einer Babyklappe abgegeben und somit von anderen Menschen adoptiert wurden. Diese Menschen können später selten eine eigene, stabile Identität entwickeln. Auch eine territoriale Vertreibung oder Flucht, die zum Beispiel aus dem ersten oder zweiten Weltkrieg resultieren, können eine Entwurzelung beim Menschen bewirken. Wichtig zu wissen ist, dass diese tiefen Empfindungen nicht mit der nachfolgenden Generation enden. Vielmehr dauert es teilweise bis zu vier Generationen, bis sich diese Gefühle wieder auflösen. Bis dahin trägt einer aus der aktuellen Familie dieses Gefühl der Entwurzelung in sich, gespeichert auf der Zellebene. Die freie Journalistin Sabine Bode, beschreibt dies sehr gut in ihrem lesenswertem Buch „Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation“.

Weitere Ursachen für das Fehlen gesunder Wurzeln können sein

  • der frühe Verlust eines oder beider Elternteile, vor allem in sehr jungen Jahren 
  • der Verlust von Geschwistern bei Abgang, Abtreibung oder Todgeburt 
  • wenn das Kind unerwünscht war
  • wenn das Kind abgetrieben werden sollte
  • wenn das Kind ein Kuckuckskind war – wissentlich oder unwissentlich nicht das leibliche Kind des vermeintlichen Vaters
  • Tod der Mutter im Kindbett bis in die 7. Ahnenreihe zurück
  • Vertreibung, Flucht, Auswanderung direkter Vorfahren bis in die 7. Ahnenreihe
  • Verlust von Generationenerbe (Bauernhof, Fabrik, Weingut…)
  • ein Kind oder direkte Ahnen sind aus einer Vergewaltigung hervorgegangen

Ahnenverehrung in anderen Kulturen

Ganz anders ist es da in Asien, wo die Ahnenverehrung der letzten sieben Generationen ein fester Bestandteil der Kultur ist. In China zum Beispiel wird der Tod als Schlaf angesehen, aus dem der Verstorbene wieder erwachen kann. Aus diesem Grund besitzt jedes gläubige Haus in China einen Hausaltar, den Ahnenaltar, der mit den Namen der verstorbenen Verwandten versehen ist und mithilfe dessen den Seelen der Toten auch Opfergaben angeboten werden. Auch nach der Bestattung ist es die Aufgabe der Hinterbliebenen, die Ehre der Ahnen aufrechtzuerhalten. Mit Opfergaben und Gebeten wird die Nähe zu den Ahnen bewahrt. Immer noch als Teil der Familie angesehen, sollen die Ahnen einen günstigen Einfluss auf bevorstehende Ereignisse ausüben, weshalb bei wichtigen Entscheidungen auch der Ahnenaltar hinzugezogen wird.

Die Wiederanbindung an den Kraftstrom der Generationen

In allen traditionellen schamanischen Kulturen sind die Ahnen wesentliche und nicht selten die wichtigsten Verbündeten des Schamanen. Im heutigen Schamanentum, das in Europa praktiziert wird, fällt auf, dass die Ahnen wenig Beachtung finden. Die übermäßige Gewichtung der Tiergeister im Gegensatz zur kaum vorhandenen Beachtung, die den Ahnen geschenkt wird, lässt Rückschlüsse auf die entwurzelte Situation vieler Menschen zu, die sich der Spiritualität und dem Schamanismus zuwenden.

„Wenn wir nicht wissen, wo wir herkommen, werden wir auch nicht wissen, wo wir hingehen.“

Dennoch bieten die alten schamanischen Traditionen eine sehr effektive Möglichkeit die Verstrickungen mit den Ahnen zu klären und so die Herkunft und Vergangenheit zu befrieden. Der Hilfesuchende kommt dabei mittels einer systemischen und rituellen Aufstellungsarbeit auf einer tiefen, dem Alltagsbewusstsein verborgenen, energetischen Ebene wieder in Kontakt mit seinen energetischen Wurzeln zurück bis zur 7. Generation. 

Eine solche Aufstellung wirkt oft wochen- bis monatelang nach und bewirkt meist sofort das Gefühl von Leichtigkeit und Befreiung. Vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben, kommt der Mensch mit sich in Einklang und bekommt ein Gefühl von in sich ruhen. Manche beschreiben dieses Gefühl wie neu geboren sein. Nicht selten richtet sich solch ein Mensch danach in seinem Leben ‚richtig‘ ein, er kommt endlich an.  Andere wiederum krempeln ihr Leben um, entdecken ihren Traum und starten in ihr eigens Leben. Schnell wächst das Selbstwertgefühl und damit auch das Selbstbewusstsein.

Aus eigener Erfahrung

Im sehr frühen Kindesalter verstarb mein Vater. Durch diesen Verlust habe ich einen Teil meiner Wurzeln verloren. Viele Jahrzehnte lang habe ich mich durch eigenes Erleben bzw. Erleiden motiviert, mit der Thematik lösungsorientiert auseinander gesetzt. Dazu habe ich zahlreiche Selbstfindungsseminare besucht, diverse Aufstellungen und Ausbildungen gemacht. Von frühester Jugend an habe ich mich für das Schamanische interessiert. So habe ich über viele Jahre hinweg den Kontakt zu Schamanen gesucht, war mit einem Schamanen in den peruanischen Anden unterwegs und habe dort Weisungen und eine Initiation erfahren. Durch die Arbeit mit den Schamanen habe ich die Wiederanbindung an die Kraft meiner Herkunft erlangt und dabei meine eigenen schamanischen Wurzeln entdeckt. 

Seit mehr als sieben Jahren arbeite ich jetzt in diesem Bereich und verhelfe Menschen dazu ihre Ahnen wieder als eine große Quelle von Kraft und Weisheit zu entdecken.

Meine eigens gemachten Erfahrungen auf diesem Gebiet sind der Grund, dass ich mich für diese Thematik so stark interessiert habe. Anders als jemand, der das Ganze nur studiert hat, fülle ich von innen heraus die Aufstellungsarbeit mit Leben und erreiche hierdurch Menschen in einer Tiefe, wie es viele nicht für möglich halten. Durch- und tiefgreifende Veränderungen werden möglich, die sich nicht selten wochen- und monatelang fortpflanzen und die ein intensivstes Persönlichkeitswachstum bewirken. Manchmal fühlen sich die Menschen danach wie neu geboren, im wahrsten Sinne des Wortes.

Über die Autorin 

Bianka Maria Seidl ist Chitektin, spirituelle Mentorin, Seminarleiterin und Autorin mit schamanischen Wurzeln.

Mit ihrer 30jährigen Erfahrung im Business, ihrer Fähigkeit schlummernde Potenziale zu erkennen, ihrem Hellwissen, sowie mittels Energiearbeit auf verschiedenen Ebenen, hilft sie ihren Klienten die Vergangenheit zu befrieden, Ängste und Selbstzweifel zu überwinden, sowie ein starkes Mindset und ein stärkendes Umfeld aufzubauen – für ein authentisches, freies und eigenverantwortliches Leben im Einklang mit Herz und Seele.

Sie ist Autorin von zwei Büchern und sie veröffentlicht regelmäßig ihre Beiträge in ihrem Blog und in Magazinen.

Websites: www.ahnenfrieden.euwww.biankaseidl.de – www.yoya-chitektur.com